In Simulationsgestützten Gesprächstrainings sollen die Studierenden realitätsnahe Gesprächssituationen erfahren könnne. Hierfür muss die Gesprächssimulation von dem in anderen Lehr-Situationen bekannten Rollenspiel abgegrenzt werden.

Anders als beim Rollenspiel ist mein*e Gesprächspartner*in jemand fremdes. Schauspieler*innen, die speziell für diese Aufgabe vorbereitet wurden, übernehmen die Parts von gestressten Eltern, trauernden Angehörigen, wütenden Mitarbeitern und anderer denkbarer Rollen.

Bei den sogenannten Simulationspatient*innen (kurz SPs) handelt es sich sowohl um professionelle Schauspieler*innen als auch geschulte Laien.

Wenn Sie als SP an dem Projekt partizipieren möchten, schreiben Sie eine kurze Bewerbungsmail an gespraechssimulationen@rub.de